PostHeaderIcon Limit beim Pokern

Oft liest man in den Medien von Pokerprofis oder erfahreneren Spielern, die ihre Limits sehr schnell und kaum ohne Verluste wechseln konnten. Leider gehört das nicht zur Regel und die meisten Spieler müssen dafür hart arbeiten und auch einige Rückschläge einstecken. Darum sind drei wichtige Grundsätze das A und O beim Pokern.

Erstens ist das Bankrollmanagement die fundamentale Grundlage beim Pokern. Man sollte immer solche Limits spielen, dass man sich mit seinem Geld etwa 30 Buy-Ins leisten kann, sinkt der Wert, sollte man immer wieder einen Schritt zurück machen. Dies ist besonders wichtig, da man so seine Verluste abfedern kann und nicht gefährdet ist, bankrott zu gehen. Der Weg ist so zwar steinig und schwer, aber auf lange Sicht lohnt es sich. Viele Spieler meinen zwar, dass man durch ein höheres Limit einiges an Zeit spart, das stimmt aber nur, solange man auch gute Karten und das nötige Glück hat. Läuft es mal nicht so, wie es soll, und das tut es bei jedem Spieler mal, hat man bei dem richtigen Limit immer ein gutes Polster, bei einem zu hohen Limit droht hier zu schnell der Bankrott.
Als zweites sollte man immer darauf achten, dass man sich in seinem Limit wohl fühlt und genug Selbstvertrauen hat. Man sollte stets sein Spiel perfektionieren und erst dann in das nächsthöhere Limit aufsteigen. Merkt man, dass man sich zu unsicher fühlt, kann man auch ruhig mal einen Schritt zurück machen. Der Vorteil beim Online Poker ist nämlich, dass man auf jedem Niveau seine Erfahrungen nach eigenem Tempo sammeln kann, dies sollte man auch ausnutzen. Ebenso ist es zu empfehlen, sich immer Informationen über die Spieler und Spielweise eines Limits zu besorgen, so kann man das Spiel besser einschätzen.
Auch nicht zu unterschätzen ist der Stolz, den man mal weg stecken sollte. Es gibt zu viele Spieler, die meinten, sie müssten ein zu hohes Limit spielen, weil die niedrigeren nur für Anfänger oder schlechte Spieler wären. Das stimmt so aber nicht, gute Spieler spielen immer nur das Limit, welches die Bankroll erlaubt. Vernunft steht hier an oberster Stelle.

PostHeaderIcon Slots Geschichte

Slotmaschinen gibt es Weltweit in den Casinos und auch in online Casinos. Viele Leute wissen aber garnicht wie die Slotmaschinen, oder auch “einarmigen Banditen” entstanden sind. In diesem Text schreibe ich etwas über die Geschichte der Slotmaschinen.
Frühe Slotmaschinen Geschichte
Den eigentlichen Vorläufer der heutigen Slotmaschine haben Zwei Unternehmern geschaffen 1891, Sittman und Pitt aus Brooklyn, NY. Ihre Pokermaschine funktionierte so, dass wenn die Rolle gedreht wurde, eine Fünf-Karten-Pokerhand entstand. Sie sehen, Videopoker gibt es schon länger als die Slotmaschine.
Dieses Spiel war beliebt aber leider nur wenig effektiv, bis der Automechaniker Charles Fey aus San Francisco die Maschine verbesserte. Es machte es zu einer Drei-Rollen-Maschine mit fünf Symbolen, die sich gleichen mussten.
Den Namen Liberty Bell bekamm die Maschine, weil einer der Symbole die Freiheitsglocke darstellte. Fey schaffte es ein automatisiertes Auszahlungssystem zu entwickeln, weil es eine begrenzte Anzahl von Kombinationen gibt. Dazu war die Maschiene von Sittman und Pitt nicht in der Lage.
Die Vorteile von Slotmaschinen
Die Firma Bally war die erste Firma die einen elektronischen Spielautomaten rausbrachte und genau dieser Spielautomat diente für die heute in Massen hergestellten als Basis. Mit der Zeit gab es immer mehr unterschiedliche Maschinen mit mehr Themen und auch mehr Gewinnmethoden wie Multilinienauszahlungen und die Multiplikatormaschinen, diese zahlen pro Spin mehr aus als eingezahlt wurde.
Heutige Spielautomaten
Die heutigen Spielautomaten sind reine Computer, viele nehmen schon kein Münzgeld mehr an, sodass man mit Papiergeld oder Prepaidkarte einzahlen muss. Online Casinos haben eine große Auswahl an Slots, mit verschiedenen Themen, Designs und Auszahlungssystemen.

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