PostHeaderIcon Black Jack und seine Wurzeln

Heute kennt jeder das traditionsreiche Spiel Black Jack und viele haben es, zumindest mal zum Spaß, gespielt.

Doch woher kommt dieses Spiel überhaupt?

Den Berichten zufolge stammt Black Jack aus Frankreich im 18. Jahrhundert, noch heute gibt es ein ähnliches Spiel mit dem Namen Baccarat. Man sagt, dass Black Jack aus einer Mischung aus drei Kartenspielen stammt. Die drei Spiele hören auf den Namen „chemin de fer”, „French Ferme” und „vinget-et-un”. Vinget-et-un bedeutet Zwanzig und Eins und es gab dort einen besonderen Bonus, wenn man das Ass oder den Buben in Pik bekam, darum heißt das Spiel heute Black Jack.

Das Spiel wurde dann im 19. Jahrhundert von europäischen Einwanderern nach Amerika geführt. Am Anfang fand das Spiel allerdings wenig Freunde. Erst nach einigen Regeländerungen, die dem Spieler mehr Chancen einräumten, wurde das Spiel populärer. Eine der entscheidenden Änderungen war ein 10:1 Bonus, den man bekam, wenn man einen Buben in Kreuz oder Pik zusammen mit dem Ass in Pik hatte. Seit da an hieß das ehemals genannte 21 Black Jack.

In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts schrieb Edward Thorpe ein Buch, in dem eine mathematische Stratgie durch Kartenzählen den Spielern Erfolg versprach. Die Kasinos mussten darauf reagieren und erschwerten diese Strategie durch das Hinzufügen neuer Kartendecks, worauf die Spieler weniger Vorteile gegenüber dem Kasino hatten.

Dennoch wurde Black Jack immer beliebter und auch heute noch ist es eines der beliebtesten Casino Spiele überhaupt. Dazu trug auch das Internet bei, denn mit einem PC und Internetzugang konnte jeder Interessent in den Genuss des Spiels kommen.

Die Geschichte von Black Jack ist also nicht ganz klar, doch die Ursprünge sind auf Paris im 18. Jahrhundert zurück zu führen.


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